Nu gugge
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Blick auf die Ober und die Habourbridge

Angekommen in Survers Paradise!

Blick vom Botanischen GartenNun wollten wir doch mal selber schauen, warum die Oper von Sydney so berühmt ist. Also per Pedes in die Stadt mit dem Ziel am Hafen mit Blick auf Habour Bridge und Oper zu Frühstücken. Nach einigen falschen Abzweigungen haben wir dann noch eine Ausstellung über Fotographien von Australien, den Botanischen Garten, das Landesvermessungsamt und andere tolle Dinge gesehen die einem normalerweise verborgen bleiben. Und dann waren wir da – und es war … ziemlich diesig aber toll. Die längste freitragende Brücke der Welt und Kircheein Opernhaus, das so endete wie viele andere Projekte auch – Bauzeit vier mal länger als erwartet und zehn mal teuere als veranschlagt. Die Oper ist übrigens gar nicht weiss wie man immer meint, sondern eher Ockerfarbig. Claudi meint allerdings ich sei von der vielen Sonne Farbenblind geworden. Für den Mittag hatten wir uns dann was ganz besonderes einfallen lassen. Auf die Habour Bridge kann man nämlich zu Fuss ganz hinauf gehen. Eine spezielle Firma bietet den „Bridge Climb“ an. Ein rissen Aufwand der drei Stunden geht – aber es lohnt sich. Wir mussten erst unterschreiben, dass wir niemanden für nichts haftbar machen, dann einen Alkoholtest machen und einen speziellen Anzug anziehen. Damit nichts von der Brücke fallen kann darf man ausser der Sonnenbrille nichts mitnehmen, und die wird mit speziellen Bendeln am Anzug fest gemacht. Genau wie die Mütze die man bekommt und das Sprechgerät mit dem der Führer seine Erläuterungen weitergibt. Dann muss man sich mit einem speziellen Sicherheitsgurt in einem Stahlseil Die berühmte Haborbridgeeinklinken das die ganz Strecke entlang geht. Damit man auch nicht stolpert, weiss wie man die Treppen zu gehen hat und keine Höhenangst hat, gibt es ein Trainingsgerüst über das man klettern muss. Und dann geht man zu fuss zur Brücke, die allerdings nur dreihundert Meter weit weg ist. Der Führer hat gesagt, wir sollen allen Leuten die und sehen einen Vulkaniergruss geben damit die meinen wir seien auf dem Weg zu einer Star Treck Convention (hahaha – leider haben die wenigsten verstanden was er meint). Die Kletterei auf der Brücke hat richtig Spass gemacht. Man hat einen super Überblick über ganz Sydney, und nun weiss ich auch endlich wo Nicole Kidman oder John Travolte wohnen. Abends sind wir dann auch wieder zu Fuss zum Backpacker, nur um uns wieder zu verlaufen (manche Menschen lernens halt nie) und haben dadurch wieder sehr schöne Ecken von Sydney kennengelernt.Strand von Manly BeachUnd immer wieder Pausen in den netten Cafes

Dann ging alles relativ schnell. Wir sind am nächsten Tag wieder in die Stadt gelaufen – HA diesmal ohne uns zu verirren und haben die Fähre nach Manly genommen. Dort haben wir dann am Strand gesessen und den Bodyboardern zugesehen. Sah nicht so spannen aus das ich das gleich lernen müsste. Die reiten immer nur ca. zehn Meter auf einer kleinen Welle und warten dann wieder zwanzig Minuten auf die nächste. Scheint aber trotzdem Spass zu machen. Ich habe übrigens dort meinen ersten ALDI gesehen??? Wusste gar nicht das es den hier auch gibt.
 

Jo und dann ging’s schon wieder weiter nach Melbourne wo wir erst ziemlich spät und bei ziemlichem Sauwetter angekommen sind. Dafür hatten wir ein nettes Hotel mit einem 1,80 Meter Bett und sind in ein Irish Pup mit Karaokeabend um die letzte Station und einen langen und wunderbaren Urlaub zu feiern. Nein, Claudi ist nicht meine feste Freundin – Ja, sie ist wieder heim nach München – aber es war lustig und unterhaltsam – Danke Claudi.

Willkommen daheim!
Panorama von Melbourne vom  Observation Deck

 

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